„…Ihre
Ideen sind der Reichtum unseres Landes…“
Prof. Horst Köhler, Bundespräsident Deutschlands
, 2004Auch im "Innovationsjahr" gibt es noch ungenutzte Verdrängerdprinzipien
Dipl.-Physiker Wolfhart Willimczik

Einige Prototypen neuer ölfreier Verdrängerprinzipien – erfunden und entwickelt vom Verfasser
Hier sind Prototypen für ölfreie Kompressoren, Pumpen und Wasserhydraulikmotoren zu sehen, die der Verfasser seit Jahrzehnten der Industrie kostenlos zur Verfügung stellte, sogar kostenlose Lizenzen anbot.
Kein deutscher Betrieb ergriff die Gelegenheit neue Technologien zu übernehmen, ohne eigene Entwicklungskosten aufbringen zu müssen. Dies alles nütze nichts, die deutsche Industrie aus ihrem offensichtlichem Dornröschenschlaf wach zu küssen.
…“Deutschland hat die Kraft sich zu verändern. Diese
Kraft liegt in den Menschen. Ihre Ideen sind der Reichtum unseres Landes. Damit sich diese Kraft entfalten kann, müssen wir Angst überwinden und
Selbstvertrauen zurückgewinnen…“
Prof. Horst Köhler, Bundespräsident Deutschlands, 2004
Alle Wirtschaftsmanager hatten - und haben - Angst meine Ideen zu übernehmen (Außer Pof. Beckurts bei Siemens)
Als der Verfasser 1978 in die BRD kam, begannen sofort mehrere Betriebe mit der Entwicklung seiner Erfindungen:

Der Druckluftmotor der Firma Deprag nach dem axialen Drehschieberprinzip
Die Firma Deprag baute einen ölfreien Druckluftmotor nach einem neuen Drehschieberprinzip (siehe fluid, März 1979), bei dem ein Schieber nur noch auf einer Ebene gleitet. Massenkräfte sind eliminiert, weshalb dieses Prinzip auch in größerer Ausführung 20000U/min schnell laufen kann – und dabei keine Ölschmierung benötigt. Das geht hier nur deshalb, weil es fast keine Auflagekräfte des Schiebers auf seiner Gleitfläche gibt.
Andere Betriebe folgten, die an ölfreien Kompressoren und Vakuumpumpen interessiert waren.
Weil auch ein robustes Pumpenprinzip gesucht wurde, erfand der Verfasser das Starrflügelverdrängerprinzip, bei dem 4 rotierende Flügel starr zu einem Rotor verbunden sind, so dass die Kraft auf das Medium direkt von einer Welle übertragen wird, also keinerlei gleitende Teile zur Kraftübertragung verwendet werden. Dieses Prinzip entstand aus dem ersten, indem der Schieber starr mit der Welle verbunden wurde. (fluid, Mai 1985, S.72)


Die Teile für einen Prototyp, den die Firma ABS Pumpen begann und der Verfasser fertig stellte.

Ein Scheibenrotor auf der Ringnut macht daraus ein Verdrängerprinzip (nicht im Bild).
Die erste Firma, die den Prototyp dieser Starrflügelverdrängerpumpe testete, nahm eine Lizenz – eine zweite Firma folgte. Diese Prinzip war drucksteigernd selbst mit stark verschmutzten Flüssigkeiten hatte keine Konkurrenz auf dem Markt.

Hier wurde meine Erfindung während des Oktoberfestes 1981 (genau 1 Jahr nach dem Bombenanschlag am gleichen Ort, den ich glücklicherweise überlebte) auf der Theresienwiese in München erstmals ausgestellt und von der Firma Hölz zum Verkauf angeboten.

Ein Flügelrotor und ein Scheibenrotor laufen 5° schräg zueinander.

Der Flügelrotor (links) läuft berührungslos in der Ringnut (rechts)

Die beweglichen Schlitze im Scheibenrotor
Die Schlitze für die durchgreifenden Flügel im Scheibenrotor müssen beweglich sein (wegen der Schrägstellung von 5° beider Rotoren zueinander sind Winkel (90° zwischen den 4 Flügeln) für beide Rotoren nie genau gleich (außer des Winkels 0° und 180°).
Später baute die Firma Hölz eine Vakuumpumpe mit an, um auch im trockenen Zustand die beste Ansaugfähigkeit sicher zu stellen.
Die Firmen Hölz in Wangen und Langer in Marktschorgast begannen diese Pumpe auf den Markt zu bringen. (Prospekt)
Sie ist drucksteigernd und fremdkörperunempfindlich, sie häckselt gleichzeitig Stroh und machte auch bei einer Kuhkette nicht halt. Gleichzeitig
wurde der Erfinder unter Beobachtung gestellt und mit geheimen Ermittlungen begonnen...
Währenddessen entwickelte der Verfasser dieses Prinzip weiter.
Die Firma AOA Gauting begann einen ölfreien Verdichter zu entwickeln.

Der ölfreie Verdichter der Firma AOA Gauting nach dem Starrflügelprinzip

Hier laufen 2 starre Flügel in einer Ringnut fast spielfrei
Die Firma Erdgas Südbayern suchte ein
geeignetes Pumpenprinzip, um die Kompressoren in Kühlkreisläufen durch eine Flüssigkeitspumpe zu ersetzen, die allerdings ein Gas-
Flüssigkeitsgemisch fördern muss. Dies gelang durch die Einführung „mitrotierender Windkessel" in die Dichtteile. Diese Pumpe hatte ihre
Testphase schon erfolgreich hinter sich, als jemand die Einführung in die Produktion stoppte.
Die Frage, warum es heute keine leiseren Kälteaggregate mit besseren Wirkungsgraden nach diesem Prinzip gibt, ist unbeantwortet. Technisch unlösbare Probleme gab es nicht. Die Pumpe hat alle Tests überstanden.
Der Verfasser entwickelte diese Prinzip weiter. Ein dreiflügliger Rotor und eine runde Ringnut, verbunden mit vollständiger Druckentlastung der Dichtteile, machte dieses Prinzip auch für höhere Drücke geeignet. (fluid, August 1987, S.36)
Die Firma Hydac bzw. Flutec begann die ersten 15 Pumpen nach diesem Prinzip zu bauen, setzte sie aber nie zusammen. Genauso geschah es bei der Firma Neuhaus und anderen...
Bei der Firma Ecoair entwickelte der Verfasser kostenlos einen neuen Verdichter für ölfreie Druckluft nach diesem Prinzip. Durch die Ummantelung der Rotoren mit Druckwasser erreicht dieser Kompressor einstufig hohe Drücke bei gutem Wirkungsgrad.
(Jedes neue Prinzip war aus dem vorhergehenden entstanden.)

Der ölfreie Hochdruckkompressor bei der Firma Ecoair nach dem weiter entwickelten Starrflügelverdrängerprinzip mit Wasser zur Kühlung und Abdichtung
Test meines ölfreien Kompressors bei der Firma Ecoair.
Mehr Videos von meinen Erfindungen sind hier zu sehen

Hier läuft der nun dreiflüglige starre Rotor fast spielfrei in der nun im Querschnitt runden Ringnut.
Als der Verdichter nach wenigen Wochen lief, wurden dieser funktionsfähige Prototyp samt Erfinder aus dem Betrieb entfernt, aber niemand konnte verhindern, dass er etwas neues erfand.
Noch größere Einfachheit erreicht man, wenn man zurück zum klassischen Kolben und Zylinder zurückkehrt, aber die Vorteile einer Drehkolbenmaschine beibehält. (fluid, Juli/Aug. 1994 S.18)

Heute bietet der Verfasser dieses revolutionäre axiale Drehkolbenprinzip an.

Dies war der erste Kolbenrotor dieser neuen Drehkolbenmaschine
Hier ist es dem Verfasser gelungen, einen lang gehegten Menschheitstraum zu realisieren: eine Hubbewegung ohne pulsierende Massenkräfte.
Die üblicherweise durch den Förderdruck entstehenden Auflagekräfte (und somit Reibung und Verschleiß) sind so weit eliminiert, dass dieses Kolbentriebwerk auch im Wasser laufen kann - auch bei hohen Drücken und hohen Fördermengen.

Die Prinzipskizze aus einer entsprechenden Patentschrift
Die nur rotierenden Kolben sind quasi-starr zu einem Rotor zusammengefasst, der mit 5° Neigung zum Zylinderrotor läuft, der selbst keine Lager besitzt. Die Kolben führen den Zylinderrotor als Dichtteil mit sich mit.
Erwähnenswert ist außerdem, dass die Kolbenstangen nur auf Zug beansprucht werden und die Kolben nur auf dem halben Umfang arbeiten (Eintakter). Kolbenkräfte können praktisch beliebig hoch werden, wobei beide Rotoren axial im Gleichgewicht bleiben.
Für viele Anwendungen wäre es das ideale Förderprinzip. Es kann gleichzeitig hohe Drücke und hohe Fördermengen erzeugen.
Die vom Verfasser entwickelten Prototypen reichen von einer Kraftstoffpumpe bis hin zu einem Wasser-Hydraulikmotor.

Der Kompressor, den Die Firma ASF in München begann und der Verfasser fertig stellte.
Der erste Kompressor, bei dem sich Wasser – statt Öl – im Gehäuse befindet.

Die Prinzipskizze aus einer entsprechenden Patentschrift

Ein verbesserter Prototyp für höheren Druck nach der obigen Skizze
Warum das Interesse an all diesen Erfindungen immer so plötzlich erloschen war, ist bis heute ungeklärt. Technische Gründe waren es nicht gewesen.Hier einige konkrete Fälle:
Der Fall Deprag GmbH
Der Fall Apparatebau Gauting GmbH
Der Fall Ecoair
Der Fall Hypro Corporation
Es kommen noch:
Der Fall ABS Pumpen GmbH
Der Fall Speck Pumpen GmbH
Der Fall Neuhaus GmbH
Der Fall Hölz GmbH
Der Fall Knorr Bremse GmbH
Der Fall Erdgas Südbayern GmbH
Der Fall Hydac GmbH
Der Fall Danfoss
Der Fall Thomas Industries
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